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Strassenverzeichnis Adlwang: (II)

Schieferstraße Adlwang
Eggendorfer Straße Adlwang
Michael-Mayr-Straße Adlwang
Kassipplstraße Adlwang
Zeillerbauerstraße Adlwang
Brandmühlestraße Adlwang
Waldneukirchner Straße Adlwang
Mandorfer Straße Adlwang
Jägerstraße Adlwang
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Schieferstraße Adlwang
Eggendorfer Straße Adlwang
Michael-Mayr-Straße Adlwang
Kassipplstraße Adlwang
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Straßenliste Adlwang: (II)

Schieferstraße Adlwang
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Waldneukirchner Straße Adlwang
Mandorfer Straße Adlwang
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ORT+GESCHICHTE

Adlwang.Sehenswürdigkeiten.

Adlwang ist der älteste Marienwallfahrtsort Oberösterreichs.

  • Wallfahrtskirche "Sieben Schmerzen Mariae?€? und Gnadenbrunnen Adlwang: 1330 erstmals urkundlich erwähnt. Sie zieht die Pilger aus ganz Österreich an. Spätgotischer Bau mit Westportal aus 1431-1451. Steinskulptur 'Gnadenbild Mariens' aus 1410-1420.
  • Kirche & Mesnerhaus St. Blasien
  • Eustachiusbrunnen
  • Nikolauskapelle
  • Kriegerdenkmal
  • Engelroderbrunnen
  • "Vierkanter"
  • Kleindenkmäler

Quellenangabe: Die Seite "Adlwang.Sehenswürdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 09:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Adlwang.Geschichte.Adlwang setzt sich als eigenständige Gemeinde durch.

Das kleine Dorf Adlwang erfährt im 19. Jahrhundert einen anhalten Aufschwung, der zum Wachstum des Ortskernes beitrug. 1871 wird in Adlwang ein Postamt eingerichtet, es besteht eine Brückenwaage im Zentrum und eine Molkerei wird in der Greilmühle gegründet. 1894 wird die Freiwillige Feuerwehr, die zuvor nur als lose Gruppe bestand, gegründet und im selben Jahr ein Feuerwehrhaus gebaut. Adlwang war zu dieser Zeit auf mehrere politische Gemeinden aufgeteilt und hatte keine eigene Verwaltung. Da sich die Meisten jedoch als Adlwanger identifizierten und hier den Mittelpunkt ihres Lebens sahen, gab es das Bestreben eine eigene Gemeinde zu werden. Dass diese Versuche zu Beginn nicht sehr erfolgreich waren, lässt sich darauf zurückzuführen, dass man in Wien massive Bedenken gegen diese Initiative aus der Provinz hatte. Letztendlich setzte sich jedoch eine Gruppe beharrlicher Adlwanger, unterstützt von P. Lambert Guppenberger, durch und erreichte, dass 1893 mehrere Steuergemeinden zu einer Ortsgemeinde zusammengefasst wurden und unter dem Namen Adlwang Teil des Bezirkes Kirchdorf wurden.

Quellenangabe: Die Seite "Adlwang.Geschichte.Adlwang setzt sich als eigenständige Gemeinde durch." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 09:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Bergern im Dunkelsteinerwald.Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 34, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 124. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 608. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,81 Prozent.

Quellenangabe: Die Seite "Bergern im Dunkelsteinerwald.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 20:29 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Nussdorf-Debant.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Sport.

geprägt, der im ASVÖ organisiert ist. Der Verein wurde am 6. Juni 1963 gegründet. Die älteste Sektion (Eisschiessen) wurde bereits 1962 ins Leben gerufen und 1963 in den Verein integriert. In den folgenden Jahren kamen Sektionen für die Sportarten Fussball, Faustball, Tischtennis, Schach, Schisport, Frauenturnen, Volleyball, Eishockey, Tennis und Taekwondo hinzu.[31] Erfolgreichste Sektion ist mit dem FC Wirtschaftsring Nussdorf-Debant der Fussball. Wie alle Osttiroler Vereine gehört der Fussballklub, der seine Heimspiele im Aguntstadion austrägt, dem Kärntner Fussballverband an und spielt derzeit in der zweithöchsten Kärntner Spielklasse, der Unterliga West. Bis zur Saison 2008/09 nahm der Verein an der Meisterschaft der Kärnten Liga teil und gehörte damit zu den erfolgreichsten Fussballvereinen des Bezirks, am Ende dieser Saison erfolgte jedoch der freiwillige Abstieg in die Unterliga West. Seit der Saison 2000/01 existierte in der Gemeinde zudem der Fussballverein Fortuna Nussdorf-Debant, der im Jahr 2009 jedoch mit dem FC Wirtschaftsring Nussdorf-Debant fusioniert wurde und sich daher auflöste. Die Sektion Eishockey, der EHC Nussdorf-Debant ("Ice Tigers"), spielte in der Saison 2007/08 in der 1. Klasse West, der zweitniedrigsten Liga des Kärntner Eishockeyverbands. Im Ortsteil Debant verfügt die Gemeinde über ein Sport- und Freizeitzentrum, das zwischen 1992 und 1995 errichtet wurde. Die Anlage umfasst eine Sportanlage mit vier Freitennisplätzen, einem Eislauf- bzw. Eishockeyplatz und einem Fussballtrainingsplatz sowie eine Tennishalle mit drei Plätzen. Weitere Einrichtungen auf dem Gelände sind eine Erlebnissauna und ein Sportrestaurant.[32]Zwei bekannte Persönlichkeiten aus dem Sportbereich stehen in enger Verbindung zur Gemeinde. Der Bergsteiger Toni Egger zog mit seiner Familie 1940 nach Debant, wo sie eine kleine Landwirtschaft aufbauten. Der ehemalige österreichische Fussballnationalspieler Robert Idl lebt mit seiner Familie in Nussdorf-Debant.

Quellenangabe: Die Seite "Nussdorf-Debant.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Sport." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 25. Februar 2010 13:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Berge: (Wi)


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